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Unsere aktuellen Termine:
10.-11.10.2020 08.-09.05.2021 03.-04.07.2021 09.-10.10.2021
Außerhalb der Veranstaltungen:
vom 09.05.2020 bis 17.10.2020 jeweils samstags von 10:00-17:00 Uhr.
Weitere Informationen gibt es hier.
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Aktuelles

13.09.2020: Denkmaltag

Am Sonntag, den 13.9.2020, sollte eigentlich der bundesweite Tag des offenen Denkmals stattfinden. Leider hatten sich die Organisatoren entschlossen, diesen Tag nur virtuell zu begehen. Nicht so unser Museum. Da wir glauben, dass unser Museum vom hautnahen Erleben lebt und wir über ein tragfähiges Hygienekonzept verfügen, haben wir unsere Tore geöffnet.
Bereits am Samstag, den 12.9., setzten wir unseren kurzen Museumszug bestehend aus Lok 0604 der OHE und einem zweiachsigen Personenwagen als Pendel zum Wittenberger Bahnhof ein.


Während dessen wartete Dampflok Emma noch auf ihren großen Einsatz am Sonntag und begegnete dabei einer ganzen Flotte von „Schwalben“, die einen Ausflug von Dessau bei Arendsee zu uns absolviert hatten

Vor dem Lokschuppen sonnten sich unsere Diesellok 114 774 und die Dampflok 50 3682

Am Sonntag bekam Emma Auslauf und bespannte den Pendelzug zum Bahnhof


Wer Emma und ihre anderen betriebsfähigen Schwestern, die mit Dampf oder Diesel betrieben werden, in Aktion erleben möchte, dem sei das Wochenende 10./11.10.2020 wärmstens empfohlen. Dann findet die Aktion Herbstdampf 2020 in Historischen Lokschuppen Wittenberge statt. Dann wird alles an Fahrzeugen rollen, was sich selbst bewegen kann. Und mit Gästen aus Magdeburg und Neumünster rechnen wir auch. Mehr dazu demnächst auf unserer Veranstaltungsseite.


Fahrzeuge: 50 3682-7, Emma, 114 774-3, OHE 0604

Stichwörter: Veranstaltung

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15.08.2020: Neue Fernsprechbude

In den vergangenen Tagen hatten einige Mitglieder das schöne Wetter genutzt und eine sogenannte Fernsprechbude geborgen, die ehemals in Brunau-Packebusch an der Strecke Salzwedel – Stendal stand. Zunächst die Bilder von der schweißtreibenden Aktion. Die Bude wurde zunächst so zerlegt, dass man sie sicher tragen und auf dem bereitgestellten Pkw-Anhänger verladen konnte. Nach ca. einstündiger Fahrt erreichten die Kollegen den Historischen Lokschuppen in Wittenberge und stellten die Bude erst einmal in der Werkstatt unter, wo sie etwas gereinigt wird. Mal sehen, vielleicht kann auch die Inneneinrichtung rekonstruiert werden.





Nun fragt sich mancher, was in einer solchen Bude, amtlich als „Fernsprechbude aus Wellblech mit innerer Holzverkleidung“ bezeichnet, eigentlich passierte. Dabei handelt es sich um ein wenig bekanntes Kapitel der Eisenbahngeschichte, aber um ein recht interessantes:
Bereits seit über 100 Jahren betreiben die Deutschen Bahnen ein eigenes Telefonnetz. Bis in die 2000er Jahre wurden dazu flächendeckend eigene Telefonleitungen benutzt, die in der Regel den bestehenden Bahnstrecken folgten und entweder unterirdisch oder in Form von Freileitungen über die typischen Telegrafenmasten verlegt waren.
In regelmäßigen Abständen gab es Sprechstellen in solchen Buden, von denen man aus Telefonkontakt zur nächsten Betriebsstelle aufnehmen konnte (und teilweise heute noch kann). Die entsprechenden Telefone waren u.a. in solchen Fernsprechbuden untergebracht, die seit den 1930er Jahren in ihrem Design und in Bezug auf die Einrichtung genormt sind. Aus der entsprechenden Richtlinie vom 1.9.1933 ist die folgende Zeichnung entnommen, die das Innenleben zeigt:

Dominierend dabei ist der Telefonapparat an der Rückwand der Bude. Dabei handelte es sich in der Regel um ein Gerät, das mit einer Handkurbel ausgestattet war. Durch Drehen dieser Kurbel wurde in dem Gerät ein elektrischer Induktor betätigt, der einen geringen Strom auf die Telefonleitung schickte. Dieser Strom erregte in den angeschlossenen anderen Sprechstellen die Telefonklingeln. Das folgende Bild zeigt ein solches Telefon. Es wurde auf der Internetseite https://www.motor-talk.de/bilder/toms-diskusions-ecke-g79846963/kapsch-kurbeltelefon-streckenfernsprecher-telephon-telefon-bahn-db-post-i209331312.html veröffentlicht.

Welche Sprechstelle nun angesprochen werden sollte, konnte man über Morsezeichen mitteilen. Dafür waren drei Klingeltöne definiert, deren Länge sich aus der Umdrehung der Kurbel an dem Telefon ergaben: Einmal drehen erzeugte einen kurzen Klingelton an allen angeschlossenen Sprechstellen, dreimal Drehen einen mittellangen Klingelton und zehnmal Kurbeln einen langen Klingelton. Jede Sprechstelle in der näheren Umgebung hatte ihr eigenes Morserufzeichen, das sich aus einer Kombination von kurzen, mittleren und langen Klingeltönen ergab

Auch heute ist das System noch auf einigen Strecken in Betrieb. Es hat den Vorteil, dass man an beliebiger Stelle ein Telefon an die Leitung hängen kann. Das ist zum Beispiel wichtig, wenn eine Baustelle eingerichtet wird und man den Kontakt zu den nächstgelegenen Stellwerken herstellen möchte. Deshalb findet sich auch heute noch in der aktuellen Richtlinie 481.0101 „Grundlage für drahtgebundene Fernsprechverbindungen“ der DB AG entsprechende Regelungen dazu.

Am vergangenen Wochenende haben wir des Weiteren bei hochsommerlichen Temperaturen mit einer starken und eingespielten Mannschaft einen größeren Arbeitseinsatz an unseren betriebsfähigen Dampflokomotiven „Emma“ und 50 3570 durchgeführt. Notwendige Unterhaltungsarbeiten und kleinere Reparaturen waren nach unserer letzten Veranstaltung im Juli notwendig geworden und wurden behoben.



Fahrzeuge: 50 3570-4, Emma

Stichwörter: Infrastruktur

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25.07.2020: Neue Teile für den Aufbau

Nachdem die vergangenen Wochenenden der Erholung und dem Aufräumen nach dem erfolgreichen Sommerfest gewidmet waren, blickten die Aktiven an diesem Wochenende wieder nach vorne. Zunächst konnten wir beobachten, dass unser Museumsgelände als Logistikzentrum für die Bauarbeiten an den Bahnsteigen des Wittenberger Bahnhofs genutzt wurde. Hier wurden zur „blauen Stunde“ am späten Abend Baumaterialien auf Eisenbahnwagen verladen und mittels Zweiwegebagger zur Baustelle am Bahnhof gezogen.



Auch an der Infrastruktur des Museums wird weitergearbeitet. So möchten wir perspektivisch daran erinnern, dass der ehemals große Bahnübergang an unserem Stellwerk Wm an der früheren Magdeburger Bahnhofsseite mit Schranken gesichert war, die vom Stellwerk aus bedient wurden. Dazu planen wir, an dem Überweg unseres Museumsgleises zum Bahnhof wieder Schranken zu errichten. Nun konnten wir in Mecklenburg die dafür benötigten vier Schrankenböcke bergen, die früher an einer bereits abgebauten Bahntrasse standen.

Die nächsten beiden Bilder zeigen einen Schrankenbock, der den elektrischen Antrieb für eine Schranke enthält, und einige der rot-weiß schraffierten Schrankenbäume in unserer Werkstatt.


Zu der Schrankenanlage gehören auch Andreas-Kreuze, die in der Mitte ein Blinklicht haben. Diese werden von einem fleißigen Vereinsmitglied in Heimarbeit aufgearbeitet.

Unter welchen Bedingungen wir die Schrankenanlage wieder in regulären Betrieb nehmen dürfen, um die Straßenzufahrt zum Museum bei Eisenbahnbetrieb zu sichern, werden die kommenden Gespräche mit der Straßenverkehrsbehörde und der staatlichen Bahnaufsicht ergeben.
Eher auf Südkurs waren einige andere Mitglieder, die bei einem befreundeten Verein einige Dampflokersatzteile abholten. Wir danken den Magdeburger Eisenbahnfreunden sehr herzlich dafür. Auf der Ladefläche des Transporters sind einige Feuerschirmsteine für unsere Dampflok 50 3570 und viele Bremsbeläge zu erkennen.
Der sogenannte Feuerschirm ist übrigens ein gewölbeartig geformter Bogen aus Schamottesteinen (künstliche feuerfeste Steine), welcher die Flammen des Feuers in der Feuerkiste der Lok so umlenkt, dass direkte Hitze gegen die Rohrenden vermieden wird um sie etwas zu schützen und um eine möglichst große Wärmezirkulation zu ermöglichen.

Einige der in Wittenberge verbliebenen Aktiven beschäftigten sich mit der weiteren Restaurierung unseres Güterwagens G10 aus dem ersten Viertel des vergangenen Jahrhunderts. Dessen metallene Rahmenteile und Streben sind noch genietet. Da sich während der letzten Restaurierungsschritte gezeigt hatte, dass einige Nietverbindungen aufgrund von Rost schwach geworden waren, mussten sie ersetzt werden. Die folgenden Fotos zeigen die Arbeiten beim Einsetzen neuer Nieten:
Niete rotglühend vorwärmen:

Niete stauchen

Fertig:


Fahrzeug: 50 3570-4

Stichwörter: Infrastruktur

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05.07.2020: Ein Sommerfest zu Corona-Zeiten

Am vergangenen Wochenende führten wir unsere erste öffentliche Veranstaltung seit der Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen durch. Zugegeben, wir wussten nicht, ob es ein Flopp werden würde, weil vielleicht niemand sich zu solch einer Veranstaltung traute. Zum Glück war das Gegenteil der Fall und es kamen insgesamt über 1.200 Gäste zu uns auf das Gelände. Wir sind sehr froh darüber, dass so viele Besucher gekommen sind, sich so diszipliniert verhalten haben und alle viel Spaß an der Veranstaltung hatten. Danke dafür!
Aber der Reihe nach: Am Freitag vor der Veranstaltung wurden wie üblich die Fahrzeuge arrangiert, die Dampfloks angeheizt und diesmal auch die notwendigen Bodenmarkierungen und Leitsysteme angebracht, um einen geregelten Besucherverkehr mit Abstand zu organisieren. Außerdem wurde 50 3570 zur Probe in Richtung Hafen Wittenberge geschickt, um zu testen, ob die Fahrwerksarbeiten der vergangenen Zeit erfolgreich waren. Die Fahrt wurde zu unserer Zufriedenheit absolviert. Das folgende Foto zeigt die Lok auf dem Weg in den Hafen


Am Samstag begann der öffentliche Teil der Veranstaltung, bei der sich die Besucher vorbildlich verhielten und die geforderten Abstände einhielten

Auch das Kuchenbuffet war natürlich entsprechend vorbereitet und gewährleistete durch ein Leitsystem einen reibungslosen Besucherverkehr.

Draußen konnten viele Fahrzeuge bestaunt werden. So hatte die Eisenbahngesellschaft Potsdam beispielsweise zwei Elektrolokomotiven der Baureihe 142 für die Ausstellung bereitgestellt.

Eine farbenfrohe Komposition bot auch der von uns dargestellte Personenzug für die Nebenbahnen der Prignitz, bestehend aus einer Diesellok der Baureihe 102 und dem Treibwagenbeiwagen VB 197 805.

Selbstverständlich kam auch der Dampfbetrieb nicht zu kurz. Hier wird gerade die 50 3570 auf der Drehscheibe präsentiert, währen die Lok Pritzwalk an der Seite auf ihren Auftritt wartet.

Erstmalig in der Geschichte unseres Museums haben wir auch Rundfahrten auf dem Museumsgelände mit einem kurzen Museumszug angeboten. Die Idee war eigentlich aus der Not heraus entstanden, dass wir mit unseren kleinen Dampfloks aufgrund des Abstandsgebotes keine Führerstandsmitfahrten anbieten konnten. Also haben wir zwischen die beiden kleinen Loks einen historischen Personenwagen aus dem Jahr 1900 gekoppelt, in dem unsere Besucher das Fahrgefühl der Marke „Holzklasse“ erleben und von den Bühnen auch mal einen Blick in die Führerstände der Loks werden konnten. Der Wagen bot ausreichend Platz und gute Möglichkeiten der Durchlüftung.


Beliebt wie immer waren auch wieder unsere Fahrzeugparaden gegen 14:00 Uhr eines jeden Veranstaltungstages. Auf dem nächsten Bild passiert 50 3570 einige begeisterte Zuschauer

Nach längerer Abstellzeit durfte auch die Diesellok 118 748 mal wieder zeigen, dass sie noch nicht zu alten Eisen gehört. Der neue Eigentümer der Lok hatte zugestimmt und ein Eisenbahnsachverständiger zuvor den ordnungsgemäßen Zustand der Maschine attestiert. Also wurde sie für die Paraden in Betrieb gesetzt.


Fahrzeuge: 50 3570-4, 118 748-3, 197 805-5

Stichwörter: Veranstaltung

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20.06.2020: Vorbereitungen laufen

Da sich nun langsam herauskristallisiert, dass unser Sommerfest am ersten Juliwochenende (4./5.7.2020) stattfinden kann (nähere Informationen gibt es Anfang der kommenden Woche), haben die Aktiven des Museums mit den Vorbereitungen dafür begonnen.
Zunächst galt es, den Feuerrost der Dampflok 50 3570 wiederherzustellen. Für alle, die es nicht so genau wissen: Das Feuer der Lok brennt auf sogenannten Roststäben. Das sind gusseiserne Metallplatten, die Zwischenräume bieten, damit von unten Luft an das Feuer gelangen kann. Diese Roststäbe können dabei jedoch durch die enormen Temperaturen verbiegen und muss man sie erneuern. Das geschieht, indem sich jemand opfert und in die Feuerkiste, d.h. den Brennraum steigt und die Stäbe tauscht.


Außerdem mussten noch die Treibstangenlager eingestellt werden. Hier befestigt der Kollege gerade die entsprechenden Sicherungsschrauben.

Ein paar andere Aktive kümmerten sich derweil um die kleinen Dampfloks Emma und Pritzwalk. Hier musste zunächst Holz geladen werden, mit dem die Lok angeheizt wird.

Ein Teil des Holzes landet sofort in der Feuerkiste, ein anderer wird erst einmal schön aufgestapelt und nachgefüttert, wenn das Feuer brennt.

Wichtig ist auch, dass die Zentralschmierung der Dampfzylinder genügend Öl hat. Dazu muss der entsprechende Vorratsbehälter auf dem Führerstand gefüllt werden.

Zum Schluss wurde noch Kohle geladen. Das macht sich am besten mit einem dafür umgebauten Vorratsbehälter, der mit dem Gabelstapler in die richtige Höhe gebracht wird, um den Kohlenkasten der Lok zu befüllen.

Außerdem wurde noch eine Probefahrt mit zwei Loks und einem Personenwagen gemacht. Die Garnitur soll bei der Veranstaltung mit Fahrgästen durch das Gelände kreuzen, allerdings dann mit den Dampfloks Emma und Pritzwalk bespannt. Der Wagen bietet ausreichend Möglichkeiten, um die heute geforderten Abstände einzuhalten. Und wer Dampf schnuppern möchte, kann sich auf die offene Plattform stellen und den Lokpersonalen durch die Lokfenster bei der Arbeit zusehen.

Auch beim Beiwagen 190 850 geht es weiter. Hier wurden vor kurzem marode Bleche an einer Stirnseite entfernt. Heute wurden neue Bleche eingeschweißt.

Außerdem wurde die Bremsanlage des Wagens untersucht, um den Instandsetzungsaufwand abschätzen zu können. Und oh Wunder: Die Bremsanlage funktioniert noch nach 30-jähriger Abstellzeit. Das entlastet uns ziemlich, denn so müssen die Bremsteile nur überprüft, aber nicht neu angefertigt werden.


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